Dichterwerkstatt16_5 Am Montag der Projektwoche trafen sich Schüler der unterschiedlichsten Klassen zum Projekt "Dichterwerkstatt". Jeder war gespannt, was ihn da erwarten würde, denn die meisten hatten sich angemeldet, da sie ihre Projektwoche in Cottbus verbringen wollten und sich das Projekt spannend anhörte. Zuerst stellten sich alle vor und erklärten, was sie sich für die Woche vorstellten. Dann ging es mit dem Schreiben los. Zu Beginn schrieben wir einen vorgegebenen Text aus unserer Sicht zu Ende. Außerdem sollten wir aus den Bildern eines Würfelspiels Geschichten schreiben. So entstanden bereits am ersten Tag lustige Erzählungen.

Rom2016_2 Anreisetag, 18.09.2016

Unser Anreisetag startete am Sonntag schon sehr früh. Um 5.30 Uhr trafen wir uns am Leichhardt - Gymnasium, um dann mit dem Bus zum Flughafen zu fahren. Dort mussten wir zwar noch eine Weile auf den Flieger warten, aber nach einem aufregenden Flug und der Busfahrt danach kamen alle 27 Schüler und unsere zwei Lehrerinnen Frau Watzke und Frau Ristau endlich im Camp an.

Doch zum Ausruhen war kaum Zeit, weil es kurz darauf schon in die Innenstadt von Rom ging, wo wir uns das Kolosseum ansahen. Als es dann urplötzlich anfing zu regnen, war der Plan Eis essen zu gehen nicht mehr ganz so verlockend. Trotzdem entschieden wir uns, zum Eisladen zu laufen und es lohnte sich aufgrund der riesigen Eisauswahl. Schließlich kamen wir alle erschöpft und durchnässt in unseren Bungalows an, wo wir dann alle nur noch unter die warme Dusche wollten.

Toskana2016_24 Bilder und Berichte der einzelnen Projekte sind immer willkommen.
Die ersten Schnappschüsse sind schon in der Galerie zu sehen.

Toenning15_7 Impressionen (z. B. vom "Kunstkurs") wie immer in unserer Fotogalerie.

Auch von der Kursfahrt nach Wien wurden neue Bilder gepostet.

Toskana_15_1 Erlebnisreiche Tage in der Toskana ließen keine Langeweile aufkommen. Herr Feisthauer und Frau Rößchen hatten diese Fahrt mit vielen Sehenswürdigkeiten und Höhepunkten gespickt. Wir erkundeten Pisa, Florenz und  Viareggio. Das Programm beinhaltete geschichtliche, kulturelle und  andere interessante Höhepunkte. Sehr gut gefallen haben uns auch die abendlichen Zusammenkünfte, die uns auf das Programm am nächsten Tag einstimmten. Durch die täglichen Schülervorträge erfuhren wir zusätzlich viel Wissenswertes. Es war eine sehr gelungene Kursfahrt, bei der wir viele interessante Eindrücke über die Toskana sammeln konnten.

Rom_2 Anreise + Tag 1, 14.09.2015

Nachdem es am anstrengenden Anreisetag, dem 13.09.2015, erst sehr spät für die 39 erschöpften Schüler und zwei Lehrer (Frau Watzke und Herr Albrecht) ins heiß ersehnte Bett ging, startete der nächste Tag bereits sehr früh und so versammelte sich um 7 Uhr morgens eine noch sehr müde Gruppe, um zum gemeinschaftlichen Frühstück zu gehen. Sogleich wurden wir mit der ersten lehrreichen Lektion konfrontiert, indem wir zunächst einmal feststellten, dass es sich bei dem Schmelzkäse eben doch nicht um Butter handelte, auch wenn es, zumindest der Verpackung nach, zunächst den Anschein hatte. Damit wurde auch das vermeintlich einfache Marmelade-Butter-Brötchen zu einem kulinarisch ausgefallenen ersten Morgenmal.  Tja, Italienisch müsste man können. Die nächste Herausforderung erwartete uns dann auch schon wenige Minuten später in Form des ziemlich eigenen Verkehrssystems in Rom. Wir bemerkten schnell, dass das Suchen nach Fußgängerüberwegen verschenkte Zeit war: Einfach rüber. (So zumindest das Prinzip laut unseres Tour-Guides.)

Brueckenbau_1 Das eine Projektwoche für Schüler selbst hier in Cottbus Spaß machen kann, zeigte Herr Otto seinen Schülern in Woche vom 14. September 2015 bis 18. September 2015. Als die meisten Schüler des Ludwig–Leichhardt–Gymnasiums auf Projektfahrten neue Städte entdeckten, erfuhren die verbliebenen Schüler, wie man robuste, stabile und innovative Brücken selbst kreieren und bauen kann. Durch die Arbeit in einem Dreierteam waren die Schüler auf einander angewiesen und lernten beim Bauen, was Teamgeist innerhalb einer Gruppe bedeute und wie wichtig dieser ist. Die Ergebnisse wurden nur mit einer Hand voll Werkzeug, welches die Schüler teilweise selbst mitbringen mussten, aber auch teilweise von Herrn Otto bekamen, erschaffen. Zu diesen Werkzeugen gehörten unter anderem eine Holzsäge, Holzfeilen jeder Größe und Stärke (selbst von den Schülern mitgebracht) sowie Holzleim, eine bestimmte Anzahl an Rundhölzern und eine Rolle Schnur (von Herrn Otto gestellt). Der Preis von 5 € war ebenfalls die billigste Variante von allen Angeboten der Schule. Der Zeitplan, um diese Brücke zu entwerfen und zu bauen, war dabei streng vorgegeben. So wurden alle Schüler am Montag in das Gebiet des Brückenbaus eingeführt, mussten von Dienstag bis Donnerstag diese bauen und am Freitag wurden die Brücken auf ihre Tragbarkeit und Standfestigkeit geprüft. Das Siegerteam bekam als Preis je einen Weltspiegel – Kinogutschein. Alles an diesem Projekt ist allen nachkommenden Schüler zu empfehlen.

Surfkurs_14 Sonntag Vormittag ging es los nach Pepelow. Alle, die am Surfkurs teilnahmen, trafen sich am Bahnhof, und nachdem alle da waren, ging es zum Bahnsteig und rein in den Zug. Die Fahrt war ziemlich entspannt und es gab keine Verspätung. Nach ca. 5 Stunden kamen wir im Feriendorf „San Pepelone“ an. Es gab eine kurze Einweisung und danach bekamen wir unsere Bungalows zugeteilt. Nachdem jeder wusste, wo er die nächste Woche schlafen wird, holte sich jeder seinen Neoprenanzug ab und dann wurde erst einmal ausgepackt und das Gelände erkundet. Alles war sehr mediteran gehalten und die Leute dort waren alle nett und freundlich. Der Tag neigte sich dann schon dem Ende zu, aber natürlich ging es noch zum Essen, was die ganze Woche über echt gut geschmeckt hat. Es gab jeden Abend andere warme Speisen und leckere Desserts am Buffet.
Am Montag hatten wir dann alle unsere erste Surfstunde. Erst gab es ein bisschen Theorie von unseren Surflehrern Nils und Rica, z.B. wie man mit dem Segel umgeht und wie man überhaupt vorwärts kommt, und dann ging es auch gleich aufs Wasser. Wir waren nicht direkt in der Ostsee, sondern in einer Bucht, die direkt am Feriendorf war. Das Wasser war bis weit draußen ziemlich flach, was perfekt für Surfanfänger ist, da man anfangs öfter mal vom Brett runterfällt. Der Wind war nicht besonders stark, was gut war, um erst einmal ein Gefühl für das Brett zu bekommen. Uns wurden die wichtigsten Basics gezeigt und jeder gab sein Bestes.

Zum Seitenanfang