Schulprogramm des Ludwig-Leichhardt-Gymnasiums

1. Anwendungsbereites Wissen als Grundlage für lebenslanges Lernen

Studierfähigkeit - Sekundarstufe I

Ist - Zustand


Die Grundlagen der Arbeit in der Sekundarstufe I bilden die Bildungs- und Erziehungsziele der
  • Verordnung über die Bildungsgänge in der Sek I
  • VV- Schulbetrieb
  • Verbindliche Bildungsstandards der KMK
  • Aktuelle Rahmenpläne der Fächer
  • Schulinterne Rahmenpläne der Fachbereiche
  1. Das Lernen lernen bedeutet vorrangig die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu lebenslangem Lernen zu wecken und zu fördern. Dabei kommt der Aneignung von Strategien zu einer effektiven Wissens- und Könnensentwicklung eine besondere Bedeutung zu. Die Schüler sollen entsprechend ihres Leistungsvermögens gezielt gefordert und gefördert werden. Grundlage für den Lernprozess ist eine Klassengemeinschaft, in der sich die Schüler wohl fühlen und eine Atmosphäre herrscht, in der man gern lernt.
  2. Die Schüler kommen mit unterschiedlichen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten aus den Grundschulen in die Sekundarstufe I des Gymnasiums. Sie sind in unterschiedlichem Maße bereit und fähig sich den gymnasialen Leistungsanforderungen zu stellen.
  3. Die Erweiterung des Stundenangebots durch Schwerpunktstunden in den naturwissenschaftlichen Fächern und den Sprachen dient der intensiven Vorbereitung auf die Prüfungen in Klasse 10 u. auf den Unterricht in der Sekundarstufe II. Lernangebote außerhalb der Schule und thematische Wandertage erweitern die Unterrichts- und Lebenserfahrung der Schüler. Das offene Ganztagsprofil unserer Schule gewährleistet täglich die Entwicklung individueller Fähigkeiten der Schüler.

Zielvorstellungen
  1. Die Schüler sollten über gefestigtes, anwendungsbereites Grundwissen verfügen u. fachspezifische Arbeitsmethoden beherrschen. Die Verbesserung des fachübergreifenden Unterrichts ist ein Arbeits-schwerpunkt. Ziel ist die Selbstverantwortung der Schüler beim Lernen sowie im Umgang mit den neuen Medien u. anderen Quellen des Wissenserwerbs zu stärken. Die Umsetzung der neuen Rahmenpläne und die Vorbereitung auf die Prüfungen in der Jahrgangsstufe 10 sind Grundlage für den Unterricht.
  2. In Klasse 7 liegt der Schwerpunkt unter anderem in der Erreichung eines homogenen, guten Niveaus bei Wissenserwerb und -anwendung. In Klasse 8 liegt der Schwerpunkt in der Anwendung einheitlicher Operatoren und der Überprüfung des Bildungsniveaus durch Vergleichsarbeiten. In den Klassen 9 u. 10 liegt der Schwerpunkt in der Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen auf der Grundlage der quantitativen u. qualitativen Erweiterung von Arbeitstechniken (z.B. Erstellen einer Facharbeit). Dabei gilt es, entsprechend dem Leistungsvermögen der Schüler, sie gezielt zu fordern und zu fördern. Grundlage für den Lernprozess ist eine Klassengemeinschaft, in der sich die Schüler wohl fühlen und eine Atmosphäre herrscht, in der man gern lernt. Dabei sollten die Schüler die Möglichkeit haben, sich entsprechend ihrem Alter in den Lernprozess einzubringen und sich in ihm wiederzufinden.
  3. Die Jahrgangsstufe 10 führt jährlich eine fünftägige Kursfahrt nach Husum durch und lernt fachüber-greifend in Form von Projekten an einem anderen Ort/vor Ort. Das Betriebspraktikum in der Jahrgangsstufe 9 gibt den Schülern Einsicht in Wirtschaftsabläufe. Naturwissenschaftliche, sportliche, künstlerische u. musische Arbeitsgemeinschaften, Exkursionen, Unterrichtsgänge u.a. machen vermitteltes Wissen erfahrbar.
Maßnahmen / Verantwortlichkeit
  • Weiterführung schulinterner Rahmenpläne und Festlegung von Schwerpunkten der Arbeit / FB Vergleichsarbeiten zur Überprüfung der Leistungsentwicklung, Anwendung von Bildungs- u. Leistungsstandards / FB
  • Kontinuität im Einsatz der Fachlehrer / SL
  • Schulübergreifende Zusammenarbeit bei Vergleichsarbeiten / FB
  • Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen. / FB
  • Um ein einheitliches Handeln der pädagogischen Kräfte weiter auszubauen, bedarf es einer engen
  • Zusammenarbeit / Klassenkonferenzen, FB
  • Durchführung von 2 Elternsprechtagen u. individuelle Begleitung u. Beratung von Schülern u. Eltern / Kl-leiter, F-lehrer
  • Regelmäßige Überprüfung von Inhalten, Methoden u. Formen der Zusammenarbeit / FB


Studierfähigkeit - Sekundarstufe II

Ist - Zustand


Die Grundlagen der Arbeit in der Sekundarstufe II bilden die Bildungs- und Erziehungsziele der
  • Verordnung über den Bildungsgang in der gymnasialen Oderstufe u. über die Abiturprüfungen
  • GOSTV
  • Rahmenpläne der Fächer, verbindliche Curricula 12/13 und EPA
  • Schulinternen Rahmenpläne der Fachbereiche
  1. Da das Ziel der GOST ein erfolgreiches Abitur und Studierfähigkeit sind, muss der Schwerpunkt auf den Methoden wissenschaftlichen Arbeitens liegen. Der Lehrer begreift sich als Partner u. Begleitperson zu-nehmend selbstständiger Schülertätigkeit.
  2. Der aktuelle Ist-Zustand differiert in den einzelnen Fachbereichen und Klassenstufen von guten und befrie-digenden bis zu eher ungenügenden Fähigkeiten und Fertigkeiten.
  3. Das Kursangebot der Schule richtet sich nach den Wünschen der Schüler und den personellen Möglich-keiten der Schule.
  4. Kursfahrten, Unterricht außerhalb der Schule und Projekte bereichern den Unterricht und ergänzen ihn inhaltlich.

Zielvorstellungen
 
Studierfähigkeit:
  1. Dazu gehört die Umsetzung der verbindlichen Curricula, die ständige intensive Zusammenarbeit u. der Erfahrungsaustausch auf allen Ebenen.
  2. Es erfolgt eine Analyse des Ist-Standes der Studierfähigkeit in den Fachbereichen in Auswertung des laufenden Unterrichts und des Abiturs.
  3. Fachübergreifende Zusammenarbeit zur Optimierung der Vermittlung komplexer Themen sollte Grund-lage der Lehrtätigkeit sein.
  4. Der Schüler nutzt die Freiräume sich aktiv in die inhaltliche Gestaltung des Unterrichts im Rahmen der verbindlichen Vorgaben einzubringen.
Maßnahmen / Verantwortlichkeit
  • Weiterführung der Schulinternen Rahmenpläne / FB
  • Auswertung des Abiturs u. Festlegung von Arbeitsmaßnahmen/ FB
  • Fachgerechte Absicherung von Unterrichtsausfall /FB, SL
  • Hilfestellung für Schüler um das Abitur erfolgreich abzuschließen / FB



2. Ganztagsschule mit offenem Angebot als Möglichkeit ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung

Ist - Zustand
  1. Kooperationsvereinbarungen mit der Sparkasse Spree-Neiße / Direktion Nord, dem Verein ?Regionaler AK Gesundheitsförderung Cottbus e.V.?, dem Pädagogischen Zentrum für Natur u. Umwelt, dem Naturwissen-schaftlichen Verein der Niederlausitz e.V., dem Turn- u. Sportverein Cottbus / Abteilung Triathlon, dem Tennisclub Cottbus dienen dazu, die Alltagswelt in den Bildungsprozess zu integrieren u. selbstständiges u. projektorientiertes Lernen zu unterstützen.
  2. Die Inhalte der AG`s orientieren sich an den Interessen der Schüler und geben die Möglichkeit der Entfaltung künstlerischer, musischer, sportlicher, naturwissenschaftlicher, sprachlicher Fähigkeiten und Neigungen. An 5 Tagen in der Woche ermöglicht die Schule Freizeitaktivitäten bis 16 Uhr.
  3. Das L.-Leichhardt-Gymnasium als Bildungseinrichtung öffnet sich Institutionen, Vereinen u. anderen Einrichtungen der Stadt u. präsentiert sich in der Öffentlichkeit.
  4. Traditionen, Feste und Wettbewerbe lassen den Arbeitsraum Schule zum gemeinsamen Lebensraum von Schülern, Lehrern u. Eltern werden.
  5. Der bauliche Zustand unserer Schule ist befriedigend. Eine Grundausstattung an technischen Geräten, Büchern u. a. Lehrmitteln ist vorhanden.

Zielvorstellungen
  1. Die Kooperationsbeziehungen als immanenter Bestandteil der Schularbeit sollen intensiviert u. erweitert werden.
  2. Die Schüler sollen zunehmend selbstständig die Inhalte u. deren Umsetzung realisieren. Das Prinzip Schüler für Schüler ist anzustreben.
  3. Die Zusammenarbeit mit öffentlichen Trägern soll intensiviert werden und eine Einbindung in Netzwerke erfolgen. Neben der Homepage der Schule werden regelmäßige Informationen zu den Höhepunkten, Ergebnissen u. Veranstaltungen in verschiedenen Medien bekannt gegeben.
  4. Vorhandene Traditionen werden beibehalten und in ihrer Qualität überprüft. Die öffentliche Anerkennung erbrachter Leistungen soll verbessert werden.
  5. Eine ständige Verbesserung der materiellen Arbeits- und Lebensbedingungen in der Schule ist notwendig.
Maßnahmen / Verantwortlichkeit
  • Festlegung von Schwerpunkten der Zusammenarbeit / Kooperationspartner, Kontaktlehrer, FB
  • Befragung der Schüler und Werbung von AG-Leitern / SL, AG-Leiter
  • Arbeit in Netzwerken, vermehrte Information der Öffentlichkeit, Bereitstellung von Räumlichkeiten / SL
  • Ideensammlung zur verbesserten Umsetzung / SL, FB, SFV
  • Umsetzung des Projektes zur Umgestaltung der Schule von ehemaligen Schülern / jetzige Studenten der BTU /SL, SFV



3. Offenheit für kulturelle Vielfalt und Toleranz für andere Lebensweisen

Ist - Zustand
  1. Seit vielen Jahren werden Kursfahrten nach Japan, Kanada, Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Italien durchgeführt u. Briefkontakte gepflegt.
  2. Die intensiven Schulpartnerschaften mit der Ohmiya High School in Japan und dem Luther College in Kanada ermöglichen den Schülern einen Einblick in den Alltag u. die Kultur des jeweiligen Landes.
  3. Japanisch kann in einer AG und als zweite Fremdsprache gelernt werden.
  4. Ebenfalls seit vielen Jahren sind wir Partner des Pädagogischen Austauschdienstes Bonn und organisieren 3-wöchige Kurse der deutschen Sprache und Landeskunde für Schüler der Republik Irland.
  5. 5.Ausländische Schüler u. Migrationsschüler. werden beim Spracherwerb durch Förderunterricht unterstützt.

Zielvorstellungen
  1. Kursfahrten u. Briefkontakte bleiben weiterhin eine Ergänzung des Unterrichts.
  2. Der Englischunterricht erhält möglichst dauerhaft Unterstützung durch eine Fremdsprachenassistentin.
  3. Die intensiven Kontakte mit der Ohmiya High School u. dem Luther College sollen beibehalten werden.
  4. 4.Das Ludwig-Leichhardt-Gymnasium soll eine internationale Begegnungsstätte sein. Die Erfahrungen und Erlebnisse der Austauschschüler sollten noch stärker in das Schulleben integriert werden.
  5. Japanisch sollte als zweite Fremdsprache etabliert werden.
  6. Die Betreuung der irischen Gäste soll auch weiterhin in hoher Qualität erfolgen.
  7. Weiterhin soll der Förderunterricht quantitativ u. qualitativ abgesichert werden.
Maßnahmen / Verantwortlichkeit
  • Integration der Kursfahrten in den Unterricht / FB Sprachen
  • Bemühung um eine regelmäßige Besetzung einer Fremdsprachenassistentenstelle / SL
  • Schüler, die schon in Japan oder Kanada waren, nehmen Gastschüler auf. Schaffung von Möglichkeiten zu Kontakten zwischen Gästen u. Schülern u. Lehrern unserer Schule, Veröffentlichung von Reiseerlebnissen in unterschiedlicher Form / FB Sprachen, Schüler
  • Information der Öffentlichkeit über die Möglichkeit Japanisch zu lernen und Werbung für die Japanisch-AG in den Grundschulen / SL
  • Personelle Absicherung des Deutschunterrichts und Gewinnung von Gastschülern und ?eltern / SL, FB-Sprachen
  • Personelle Absicherung des Förderunterrichts / SL



4. Sich gegenseitig akzeptieren, respektieren und helfen

Ist - Zustand

Seit Bestehen des Gymnasiums ist es Teil des Profils, körperbehinderte Schüler in den Schulalltag zu integrieren.
  1. Gegenwärtig lernen 20 Schüler mit unterschiedlichen Behinderungen in fast allen Jahrgangsstufen unserer Schule. Fünf Zivildienstleistende unterstützen den Lernprozess und die Rehabilitation dieser Schüler und fördern ihre sozialen Kontakte. Kooperationsbeziehungen bestehen u. a. mit der Bauhaus-Schule und der Sonderpädagogischen Beratungsstelle.
  2. Der sonderpädagogische Förderbedarf wird durch Integrations- und Förderstunden und die Anwendung des Team-Kleingruppen-Modells realisiert, so dass Schüler mit Behinderungen im gemeinsamen Unterricht das Ziel der allgemeinen Hochschulreife erreichen können.
  3. Die Durchführung des Förderausschussverfahrens ermöglicht die Vorbereitung der Aufnahme behinderter Kinder aus Grundschulen und anderen Schulformen optimal.
  4. Regelmäßige Informationen der Lehrer über Besonderheiten und Erfordernisse im Umgang mit den betreffenden Schülern sichert die Erfüllung der Festlegungen der Förderausschüsse. Dem dienen auch Klassenkonferenzen und persönliche Absprachen sowie eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern.

Ziele
  1. Es soll eine noch bessere Information aller Grund- und weiterführenden Schulen über die Möglichkeit der Integration an unserem Gymnasium, von körperbehinderten Kindern, erfolgen.
  2. Die stabile Förderung dieser Schüler erfolgt durch das sinnvolle Zusammenwirken aller Beteiligten (Lehrer, Eltern, Zivis). So soll ein schnelles Handeln im Rahmen der Möglichkeiten abgesichert werden.
  3. Durch regelmäßige schulinterne Fortbildung aller Lehrer, soll ein pädagogisch optimaler Umgang mit diesen Schülern abgesichert werden.
  4. Wir nutzen die ethisch-sittlichen Potentiale für die Erziehungsarbeit an unserer Schule, die sich im Umgang mit Behinderten ergeben, wie die Erziehung zu Toleranz, Hilfsbereitschaft u. die Anerkennung erbrachter Leistungen.
Maßnahmen / Verantwortlichkeit
  • stabile Förderung dieser Schüler und konsequente Umsetzung der Beschlüsse der Förderausschuss-verfahren / Kl-leiter, F-lehrer, SL, Integrationslehrer
  • schulinterne Fortbildung in Zusammenarbeit mit der Sonderpädagogischen Beratungsstelle / SL, Inte-grationslehrer
  • Einbindung der Thematik in den Tag der offenen Tür / SL, Integrationslehrer
  • ständige Information über Integrationsschüler, die bei uns lernen / Integrationslehrer



3. Offenheit für kulturelle Vielfalt und Toleranz für andere Lebensweisen

Die Zusammenarbeit erfolgt auf der Grundlage des Brandenburgischen Schulgesetzes in folgenden Gremien:
  • Schulkonferenz
  • Lehrerkonferenz
  • Elternkonferenz
  • Schülerkonferenz
  • Schulförderverein

Mitgestaltung des Schulalltages durch die Eltern

Ist - Zustand

  1. Die Eltern sind Partner in der Bildungs- u. Erziehungsarbeit der Schule.
  2. Sie tragen Verantwortung für die Schullaufbahnentwicklung ihrer Kinder. Sie nehmen an Elternversamm-lungen, Elternsprechtagen, Elternseminaren teil, suchen das Gespräch mit den Kindern u. deren Lehrern.
  3. Sie bringen sich in den Schulalltag aktiv ein. Sie sind Hauptträger des Schulfördervereins, unterstützen Schulveranstaltungen wie z.B. Wandertage, Kursfahrten, Schulfeste u. Wettbewerbe.
  4. Die Eltern werden über aktuelle schulpolitische Entwicklungen informiert, um die Schule inhaltlich und organisatorisch mitgestalten zu können (z.B. Elternversammlungen, Informationsbriefe, Jahrgangs-veranstaltungen, Homepage).

Zielvorstellungen
  1. In Zusammenarbeit mit Klassenleitern und Fachlehrern sind die Eltern zunehmend in der Lage, den Leistungsstand und die Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Kinder realistisch einzuschätzen, um mit ihnen die Schullaufbahn aktiv gestalten zu können.
  2. Die bisherige gute Unterstützung durch die Eltern bei vielen Schulveranstaltungen soll Anregung sein, weitere Eltern zu gewinnen, die vielen Aktivitäten der Schüler in der Schule mitzutragen und die Arbeit des Schulfördervereins weiter zu unterstützen.
  3. Eltern nehmen die Interessen ihrer Kinder in der Schule wahr und artikulieren diese gegenüber der Schule und der Stadt Cottbus (z.B. Organisation der Schule, Hausordnung, materielle Ausstattung, Schulstandort, Erziehungs- u. Bildungsziele).
Maßnahmen / Verantwortlichkeit
  • Nutzung der angebotenen Beratungsmöglichkeiten / Eltern, Lehrer
  • Werbung weiterer Elternteile für die aktive Mitarbeit / EV, SFV, Lehrer
  • Information der Eltern / Eltern, EV, SL, Lehrer


Mitgestaltung des Schulalltages durch die Schüler

Ist - Zustand


Die Schüler gestalten ihren Schulalltag bewusst mit.
  1. Sie nehmen ihre Interessen durch Schülervertreter wahr, sowohl bei der Organisation des Lernprozesses als auch bei der Gestaltung des alltäglichen Zusammenlebens.
  2. Sie bringen ihre Begabungen und Neigungen in die Unterrichtsgestaltung ein und beteiligen sich aktiv bei der Durchführung von Projekten u. bei der Unterstützung hilfsbedürftiger Schüler.
  3. Die Schüler arbeiten aktiv bei der Entwicklung u. Profilierung unserer Schule mit:
  4. Körperbehinderte Schüler werden integriert, realisiert werden auch Angebote zur Freizeitgestaltung der Ganztagsschule, die Teilnahme an regionalen Wettbewerben, internationale Austauschprogramme u.a..
  5. Allgemeine Normen des Miteinanders und des Umgangs mit Schuleigentum lassen sich verbessern.

Zielvorstellungen
  1. Die positiven Erfahrungen sollten an eine breitere Schülerschaft weitergegeben werden zur Entfaltung von Schultraditionen u. einer konstruktiven Partnerschaft zwischen Lernenden u. Lehrenden.
  2. Die Schüler sollen sich auch weiterhin so aktiv am gemeinschaftlichen Lernen u. Leben beteiligen.
  3. 4.Allgemeine Normen der Höflichkeit u. der Hausordnung sowie Konfliktbewältigung, Achtung anderer u. sorgsamer Umgang mit materiellen Werten sollen Grundlage des Miteinander sein.
Maßnahmen / Verantwortlichkeit
  • Evaluierung des Ist-Zustandes u. frühzeitiges Aufdecken von Problemen u. offene Diskussion in den Gremien / alle
  • Bereitstellung von materiellen Voraussetzungen u. Zeitkontingenten / SL
  • Eigenverantwortlichkeit bei Schülern u. Lehrern stärken u. Kontrollfunktion wahrnehmen
  • Missstände bekannt machen
  • Konsequente Umsetzung der Hausordnung / alle

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