London 2017_4 Wie auch in den Jahren zuvor fand dieses Jahr für die Klassenstufe 9 in unserer Projektwoche eine Kursfahrt nach Großbritannien statt. Als begleitende Lehrer waren Frau Eschrich, Frau Hädicke, Frau Haupt, Frau Ogorek sowie Frau Müller und Frau Pieplow dabei.

Am Sonntag, den 17.September, fuhren wir gegen 20:30 Uhr von der 'Lagune' los. Zwar dauerte die Fahrt nach London sehr lang, aber die meisten genossen ihre Zeit im Reisebus mit unseren Busfahrern. Da die Fahrt bis lange in den Montag dauerte, konnten wir erst Montagnachmittag einen ersten kleinen Einblick in die Schönheit von London bekommen. Das erste Ziel war der Nullmeridian im Stadtteil Greenwich. Zwar sahen wir ihn nur von außen, hatten aber eine bezaubernde Aussicht auf die Skyline auf die City of London. Als es dann aber hieß, wir laufen, reichte es schon den ersten. ;)

Am selben Abend wurden wir in Hemel Hempstead, 43km entfernt von London, bei unseren Gastfamilien untergebracht. Und ich kann sagen, dass sie alle ziemlich unterschiedlich waren. Ich glaube, viele würden mir zustimmen.
Unsere war aber nicht schlecht, nur zum Reden kamen wir nicht so.

Rom 2017_8   Anreisetag, 17.09.2017

Unsere Kursfahrt nach Rom startete am Sonntagmorgen um 05.30 Uhr. Mit einem Bus ging es zwei Stunden Richtung Berlin Tegel, wo unser Flugzeug mit 30 Minuten Verspätung abhob. Wir landeten zur Mittagszeit in der deutlich wärmeren italienischen Hauptstadt. Eine dreiviertel Stunde später konnten wir schon unsere Quartiere im Camping Roma beziehen. Nachdem wir Zeit hatten, uns in unseren Chalets /Bungalows einzurichten und das Gelände zu erkunden, ging es das erste Mal mit dem hoffnungslos überfüllten Bus in die römische Innenstadt. Dabei mussten wir feststellen, dass es hier weder Buspläne noch eine Straßenverkehrsordnung gibt, die von den Verkehrsteilnehmern eingehalten wird. Nachdem wir angekommen waren, sahen wir als Erstes eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, das Kolosseum. Auf einem längeren Spaziergang bis zu unserem Ziel, einer besonderen Eisdiele, konnten wir einen ersten Eindruck von der Stadt gewinnen.
In der besagten Eisdiele gab es sage und schreibe 150 verschiedene Sorten. Als wir uns nach einiger Zeit schließlich alle entschieden und aufgegessen hatten, kehrten wir auf eigene Faust in das Camp zurück. Damit endete ein eindrucksvoller Anreise-tag.