Rom 2014_3 Sonntag

Am Sonntag, dem 12.10.14, traf sich unsere überschaubare Gruppe um 5:15 Uhr  vor unserer Schule um nach Rom zu starten. Frau Watzke und Herr Albrecht warteten bereits auf uns, sodass alles abfahrtsbereit schien. Kurz vor der Abfahrt aber stellte sich heraus, dass ein Junge seinen Ausweis vergessen hatte. "Na das fängt ja gut an!", dachten wir uns und so konnten wir unsere Reise nach einem kurzen Abstecher nach Burg beginnen. Die Busfahrt dauerte nicht lange und so kamen wir gegen 7 Uhr in Schönefeld an. Nach einer 30-minütigen Verspätung starteten wir schließlich gegen 9:50 Uhr Richtung Rom. Der Flug war angenehm und der ein oder andere nutzte die Chance die verlorene Schlafzeit nachzuholen und so kamen wir nach einer kurzen Fahrt vom Flughafen 13 Uhr in der Unterkunft an. Der Plan war schon für Tag 1 ziemlich voll, weshalb wir uns nach einer kurzenVerschnaufpause schon auf den Weg in die römische Innenstadt machten. Mit dem Bus fuhren wir dann zu den Katakomben, welche für uns nicht nur interessant waren, sondern auch eine schöne Abkühlung darstellten. Einen kleinen Schreckmoment erlebten wir, als in den eh schon dunklen Gängen das Licht ausfiel und wir uns einen neuen Weg suchen mussten. Nachdem alle wieder wohlbehalten aus den Katakomben gekommen waren, gingen wir zur nächsten Bushaltestelle um zur nächsten Sehenswürdigkeit aufzubrechen. Doch unser Zeitplan wurde von der römischen "Pünktlichkeit" etwas über den Haufen geworfen. Nach einer langen Stunde Wartezeit entschlossen wir uns den Fußmarsch Richtung Innenstadt auf uns zu nehmen. Da uns dies sehr viel Zeit gekostet hatte, konnten wir die Kirche San Giovanni nicht mehr besichtigen, weshalb wir dann zur U-Bahn gingen um uns auf den Heimweg zu machen. Auf dem Heimweg wurde uns dann bewusst, dass volle Bahnen und Busse in Deutschland nicht mit denen in Italien zu vergleichen sind. Nach dem Gedränge waren alle total fertig, weshalb wir uns nach einem kurzen Einkauf an das gemeinsame Nudel-Kochen machten. Das Essen war vielleicht nicht das beste, dennoch saßen wir in einer schönen Runde zusammen, was unsere Kochkünste zum Glück etwas in den Hintergrund rücken ließ. Am Abend quatschten wir noch eine Runde, ehe wir alle nach einem anstrengenden ersten Tag müde in unsere Betten fielen. Dass dieser Tag bei weitem nicht der anstrengendste werden sollte, hätten wir bis dahin wohl nicht erwartet. 

(Leon, Florens, Nico)

Montag

Der Montag war für uns der anstrengendste Tag der Woche. Wir haben an der Illuminati-Tuor teilgenommen, bei der wir mit Frau Dr. Langer viele Kirchen und öffentliche Plätze besucht haben. Die Kirche Sankt Ignazius war aufgrund ihrer eindrucksvollen Deckenbemalung die schönste der Tour. Weitere Stationen waren das Pantheon, der Petersplatz und vieles mehr. Als Belohnung für den langen Tag gingen wir in eine Eisdiele mit ca. 150 Eissorten und ließen es uns schmecken.

(Maryam, Sophie, Annelie)


Dienstag

An unserem dritten Ausflugstag stand das Forum Romanum und das Kolosseum auf dem Programmplan. Zusammen mit unserer Touristenführerin Frau Dr. Langer besichtigten wir die verbliebenen Ruinen des ehemaligen Stadtzentrums der antiken Stadt Rom.
Wir besichtigten unter anderem Caesars Tempel und verschiedene Basiliken. Danach gingen wir zum Kolosseum, das wir von außen und innen besichtigten und etwas mehr Eindrücke von den damaligen blutigen Gladiatorenkämpfen erhielten.
Nach einer individuellen Freizeit fuhren wir voller Erschöpfung zurück zum Camp.

(Niklas, Bob, Erik)


Mittwoch

Am Mittwoch haben wir mit Frau Dr. Langer die Vatikanischen Museen, die Sixtinische Kapelle und den Petersdom besichtigt. Auf dem Weg zur Engelsburg konnten wir noch einen Blick auf die Schweizer Garde werfen.
Den krönenden Abschluss bildete die Engelsburg, von wo aus wir einen großartigen Blick über die Stadt Rom genießen konnten. Danach schlenderte ein Teil von uns durch die Stadt und ein anderer erkundete das Pompeiustheater.

(Robert, Philipp, Maxi)


Donnerstag

Nach einer anstrengenden, aber auch sehr schönen Fahrt traten wir die Rückreise am Donnerstag an. Wir haben viele unvergessliche Eindrücke und schöne Erfahrungen gesammelt, die wir noch einmal aufgeschrieben haben. Gegen 14 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von Rom und wir wurden mit einem Shuttle direkt zum Flughafen gefahren. Nach einer zweistündigen Flugreise und einer gemütlichen Busfahrt kamen wir pünktlich gegen 22.30 Uhr in Cottbus an. Zufrieden, aber auch müde machte sich jeder auf den Weg nach Hause.

(Maryam)

 

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