Nach der langen Busfahrt kamen wir am Montagmittag an unserem Hotel an der Porte de Montmartre an. Bevor wir unsere Zimmer bezogen, erkundeten wir die Umgebung auf dem größten Flohmarkt von St-Ouen, der in Nähe liegt.

In Paris ist alles in kurzer Zeit mit der Metro erreichbar. Wir fuhren am ersten Tag zu den Bateaux Parisiens und genossen die Bootsfahrt auf der Seine um die Île de la Cité. Vorbei an den Sehenswürdigkeiten entlang des Ufers endete die Fahrt am leuchtenden Eiffelturm.

 

Der nächste Tag begann mit einer Stadtfahrt durch Paris. Unsere Stadtführerin erzählte uns interessante Fakten über die verschiedensten Sehenswürdigkeiten, unter anderem vom Louvre, der Notre-Dame und der Champs-Élyséese. Wir besichtigten die unterschiedlichen Stadtteile in kürzester Zeit. Unsere Fahrt fand in Versailles eine Unterbrechung. Dort liefen wir durch die prächtigen Hallen des Schloss Versailles und entspannten uns im riesigen Garten des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Zurück im Hotel, ging es am Abend mit der Metro zur Sacré-Cœur. Die Basilika sieht abends aus wie ein Geisterschlösschen.

Am vorletzten Tag besuchten wir den Louvre, wo uns unser Weg sofort zur Mona Lisa führte. Danach schlenderten wir durch den Tuileriengarten zur Avenue des Champs-Élysées, wo wir vorbei an den verschiedenen Läden zum Arc de Triomphe kamen. Abends gingen wir auf den Eiffelturm, von dem wir eine fabelhafte Sicht über ganz Paris hatten.

Am Donnerstag, unserem letzten Tag vor der Abreise, strömten wir in kleinen Gruppen auseinander zu den verschiedensten Zielen. Manche gingen ein paar Souvenirs kaufen, andere fuhren noch einmal zum Eiffelturm oder besichtigten Notre-Dame.

Als wir dann am Nachmittag abfuhren, konnten wir unsere Füße ausruhen, die von der pausenlosen Erkundungen der letzten Tage ganz schön müde waren, wie wir selbst auch, aber wir konnten unvergessliche Erinnerungen mitnehmen.

Wir hatten die ganze Woche viel Glück mit dem Wetter und konnten so die ganze Zeit nutzen.

 

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